7 Meditations Tipps für Einsteiger von Dr. Ruediger Dahlke

Kategorie: Fit, Tipps

Die folgenden 7 Meditations Tipps für Einsteiger von Dr. Ruediger Dahlke sind optimal für Anfänger und helfen auch, eine Meditationsroutine zu entwickeln. Wenn regelmäßig geübt wird, kann sich die positive Wirkung des stillen Sitzens (oder Stehens) auf Körper, Geist und Seele entfalten.

Die 7 Meditations Tipps für Einsteiger von Dr. Ruediger Dahlke stammen aus seinem neuen Buch Jetzt einfach meditieren!

Jetzt einfach Meditieren von Dr. med. Ruediger Dahlke

Jetzt einfach Meditieren von Dr. med. Ruediger Dahlke

 

1. Einfach sitzen für zwei Minuten.

Es ist wirklich ganz einfach, nur zwei Minuten zu meditieren. Wenn das eine Woche lang gut funktioniert, kann die Zeit in der nächsten Woche noch mal um zwei Minuten verlängert werden. Irgendwann – nach circa acht Wochen – kann man dann zehn Minuten still sitzen. Aber immer klein anfangen.

2. Gleich nach dem Aufstehen meditieren.

Es hört sich ganz leicht an: Ich meditiere jeden Tag. Aber dann vergisst man, es doch zu tun. Mit einer Notiz auf dem Nachttisch, auf der steht „meditieren“, setzt man sich nach dem Aufwachen auf und tut es.

3. Nicht im Wie verlieren, sondern einfach tun.

Viele machen sich Sorgen darüber, ob sie nun sitzend oder stehend oder auf einem Kissen oder auf einem Stuhl meditieren sollen. Einfach tun. Ruhig auf einem Stuhl anfangen oder auf der Couch oder auf dem Bettrand. Später kann die Position optimiert werden, wenn länger meditiert wird.

4. Die Gefühle betrachten.

Gleich nach der ersten Meditation prüfen, wie es einem geht. Wie fühlt sich der Körper an, was geht im Kopf vor? Ist man nervös, müde, ängstlich? Alles, was an Gefühlen auftaucht, als richtig ansehen.

5. Ins Hier zurückkommen, wenn der Geist herumwandert.

Denn das wird er tun, mit Sicherheit. Und das ist auch kein Problem. Wenn man feststellt, dass der Geist herumwandert, lächeln und wieder auf den Atem konzentrieren. Am besten zählen und einfach wieder bei eins anfangen.

6. Eine liebevolle Haltung entwickeln.

Wenn Gedanken und Gefühle, die in einem aufsteigen, während der Meditation betrachtet werden,  dann sollte man sie freundlich ansehen, sie als Freunde betrachten, nicht als Feinde. Sie sind ein wichtiger Teil, wenn auch nicht alles.

7. Nicht darüber nachdenken, ob alles richtig gemacht wird.

Es ist okay. Nichts ist falsch. Es gibt keine perfekte Art und Weise zu meditieren. Man sollte einfach glücklich darüber sein, dass man es tut.


Weitere Meditations Tipps von Dr. Ruediger Dahlke finden sich in seinem neuen Buch Jetzt einfach meditieren!

Dies könnte Ihnen auch gefallen